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Wirtschaft

Der Wind am Devisenmarkt dreht sich

Das Verhalten der kasachstanischen Geschäftsbanken in der Frage der Kreditvergabe hat sich in den letzten vier bis fünf Jahren grundlegend geändert. Wenn vor fünf...

Günstigere Hermes-Deckungen für Exportgeschäfte nach Kasachstan

Die Konditionen für Hermes-Bürgschaften zur Absicherung deutscher Exporte nach Kasachstan haben sich verbessert. Die Konditionen für Hermes-Bürgschaften zur Absicherung deutscher Exporte nach Kasachstan...

Gewinner und Verlierer des schwarzen Goldes

Das Projekt „Kazakhstan Revenue Watch“ plant die soziale Umschichtung der Millardengewinne im Ölgeschäft. Die dazugehörige Veranstaltungsserie „Barrel.kz“ beleuchtet das Thema „Öl“ aus journalistischer wie...

Selbstkontrolle in den Chefetagen

Deutsche Topmanager geraten wegen hoher Gehälter in die öffentliche Kritik. Die Bundesregierung will nun ein Gesetz zur Offenlegung der Vorstandsgehälter verabschieden  Eine...

Motoren für die Konkurrenz

Die mehrfach öffentlich vorgetragene Kritik des Präsidenten an einer „nichtprofilgerechten Tätigkeit“ großer Staatsunternehmen und Banken hat mancherorts Kopfschütteln oder gar Trotzreaktionen ausgelöst. Von Einmischung...

Deutsche Wirtschaft in Kasachstan „positiv gestimmt“

Eine bayerische Delegation aus dem Bereich des Transportwesens und der Infrastruktur weilte fünf Tage lang in Kasachstan. Dabei sollten die Wirtschaftskontakte vor allem mittelständischer...

Diagnose: Sozialer Unfrieden

Die Demonstranten von Tbilissi, Kiew und Bischkek sind gekauft und werden von ausländischen Mächten bezahlt. Diese Verschwörungstheorie lese oder höre ich nicht selten. Tatsächlich...

Reform des Stabilitätspakts

Bisher durfte das jährliche Haushaltsdefizit eines Landes der Eurozone nicht mehr als drei Prozent seiner Wirtschaftskraft betragen. Nun haben sich die EU-Finanzminister auf eine...

CeBIT 2005: Die Zukunft der Branche liegt im Internet

Die diesjährige Computermesse CeBIT bestätigte den Aufwärtstrend der Branche aus dem vergangenen Jahr. Vor allem mobile Internet-Technologien geben den Ton an  Telefonieren via...

Kyoto-Protokoll bringt Kasachstan weiter

„Kann das Protokoll von Kyoto die Welt wirklich retten?“. Diese Schlagzeile fand ich neulich in einer bekannten Wirtschaftszeitung aus Kasachstan.  „Kann das...
Claudia Schwaiger studiert Konferenzdolmetschen (Französisch und Russisch) an der Karl-Franzens-Universität in Graz, Österreich, und ist spezialisiert auf das Lernen von Sprachen und Kulturen. Derzeit arbeitet sie als Praktikantin bei der DAZ.

Sprachtandem – Fremdsprachenlernen aus erster Hand

Wer schon immer Deutsch lernen wollte, sollte sich Beispiel an unseren Tandem-Lernern nehmen. Seit die DAZ die Initiative zum Sprachaustausch startete, haben sich schon...

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Mein Name ist Claudia Schwaiger und ich bin eine Sprachstudentin aus Graz, Österreich. Von Juli bis Ende September 2017 mache ich ein Praktikum in...

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Mein Name ist Linda Winkler, ich bin 24 Jahre alt und komme aus Österreich. Seit September 2016 lebe ich mit meinem Mann in Almaty....

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Mein Name ist Dominik Urak und ich bin Student aus Wien. Im Juli und August 2017 mache ich ein Praktikum in Almaty. Weil ich...

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#humansofastana Tengiz Katscharidze erzählt:

"Im Jahr 2001 habe ich mein Studium in Georgien an einer deutschsprachigen Fakultät für Wirtschaft und Recht abgeschlossen. Daraufhin fand ich heraus, dass die GTZ (Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Anm. d. Red.) Stipendien für Absolventen aus der GUS-Region verteilt und es einem ermöglicht, in Deutschland an Projekten in den Bereichen Landwirtschaft und Management mitzuarbeiten. Deutschland hat mich schon immer interessiert, weil meine Familie der deutschen Kultur und Sprache seit jeher sehr nahe steht. Meine Mutter ist Professorin für Deutsch an einer Universität in Georgien.

So bin ich dann über die GTZ für ein zweijähriges Studium nach Deutschland gegangen. Dort habe ich auch meine Ehefrau Assel kennengelernt. Sie war ebenfalls Stipendiatin dieses Programms. Vielleicht war es Schicksal, dass wir uns dort getroffen haben. Es war eine sehr lustige und interessante Zeit – eine der schönsten in meinem Leben!

Nach dem Studium lebten Assel und ich zuerst ein Jahr lang getrennt, da wir beide nach unserem Abschluss in unsere Heimatländer zurückkehrten. Aber wir sind über das Internet und Telefon in Kontakt geblieben.

Die Verbindung zwischen Georgien und Kasachstan war damals sehr schlecht. Es gab keinen Direktflug, meine erste Reise nach Kasachstan dauerte daher 48(!) Stunden. Von Tiflis nach Baku bin ich mit dem Bus gefahren, von Baku nach Taschkent habe ich das dann Flugzeug genommen. In Taschkent bin ich in das nächste Flugzeug gestiegen und nach Almaty geflogen. Von Almaty habe ich dann den Zug nach Astana genommen. Und das alles nur, weil ich Assel wiedersehen wollte. Und das war auch noch im Winter. Man kann sagen, dass das ein kleiner Kultur- und Klimaschock für mich war. Ich konnte in Astana bei -35° Celsius kaum atmen. Aber es hat sich gelohnt!

Im Sommer 2005 haben wir endlich geheiratet und dann zehn Jahre lang in Georgien gelebt. Im Jahr 2014 sind wir zusammen mit unseren Kindern nach Astana gezogen. Hier konnte ich weiter meiner Lieblingstätigkeit nachgehen. Im Moment leite ich das „Café Tselinnikov“ und vor Kurzem haben wir noch ein paar interessante Lokale in Astana aufgemacht, die Bars „Punkt P“ sowie „404Barnotfound“.

Inzwischen leben und arbeiten wir hier so schon seit über drei Jahren und fühlen uns in Astana sehr wohl."
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