Über 50 Mio. US-Amerikaner haben deutsche Vorfahren. Damit sind die Deutschamerikaner die größte Bevölkerungsgruppe der Vereinigten Staaten. Rund 10% von ihnen sprechen bzw. beherrschen noch die deutsche Sprache. Die Zahl deutschsprachiger Schriftsteller oder Dichter zwischen San Francisco und New York hat aber abgenommen. Es existiert sogar eine spezielle Zeitschrift für ihre Texte und Werke, die zweimal im Jahr erscheint: „TRANS-LIT2“. Herausgeber ist die Gesellschaft für zeitgenössische amerikanische Literatur in deutscher Sprache/Society for Contemporary American Literature in German (SCALG). Hinter der SCALG stehen viele renommierte Autoren und Wissenschaftler. Neben Autoren aus den USA bietet die Zeitschrift auch deutschsprachigen Literaten in anderen Nationen außerhalb Deutschlands und Österreichs ein Forum. Bisher sind u.a. schon Beiträge aus den Vereinigten Staaten, Argentinien, Belgien, England, Griechenland, Irland, Indien, Mexiko oder Slowenien erschienen. Zu den Beiträgen zählen Lyrik, kurze Prosa, Essays, dramatische Szenen, Buchbesprechungen, Übersetzungen und Interviews. Texte von russlanddeutschen Autoren sind besonders willkommen. Kontakt: peter.blickle@wmich.edu (Björn Akstinat / Kalamazoo / IMH-Deutschland.de)

 

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