Jochen Wildenhain war von 2004 bis Sommer 2007 Repräsentant der Landesbank Berlin in Almaty. Für den neunten Tag der Deutschen Wirtschaft ist er noch einmal kurz nach Almaty zurückgekehrt. Denn Wildenhain ist seit 2005 auch Präsident des Deutschen Wirtschaftsklubs in Kasachstan.

Herr Wildenhain, charakterisieren Sie bitte Kasachstan mit drei Worten?

Eurasisch, perspektivreich, volatil

Was haben Sie hier erreicht?

In meinen drei Jahren in Almaty hat sich das Geschäftsvolumen unserer Bank in Kasachstan versiebenfacht. Außerdem hoffe ich, das ich als Präsident des Deutschen Wirtschaftsklubs unsere Mitglieder erreicht habe.

Was nehmen Sie mit?

Meine Begeisterung für Kasachstan, seine Menschen, seine Berge und die Natur.

Was lassen Sie zurück?

Freunde und meine allerbesten Wünsche.

Wohin geht es als Nächstes?

Nach über drei Jahren „in Freiheit“, kehre ich jetzt zunächst an den Hauptsitz der Bank nach Berlin zurück.

Kommen Sie wieder?

Selbstverständlich! Einmal Kasachstan – immer Kasachstan!

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Werdegang
Jochen Wildenhain, Jahrgang 1961, ist gelernter Bankkaufmann und studierte an der Akademie für Finanzen in Moskau in der Fachrichtung Finanzen und Kredit. Er war bei der Deutschen Außenhandelsbank AG tätig, bevor er 1994 zur Landesbank Berlin kam. Dort hat er als Abteilungs- und Teamleiter mit verschiedenen Länderzuständigkeiten gearbeitet.

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26/10/07

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