10 kuriose Orte auf der Expo 2017 in Astana

Unsere Redaktion war drei Tage auf dem Expo-Gelände unterwegs und hat kuriose Orte aufgespürt. Hier sind 10 Fotos von versteckten Pavillons bis hin zu außergewöhnlichen Exponaten, die man auf der Weltausstellung in Astana gesehen haben muss.

1. Eine echte turkmenische Jurte, die Nomaden in der Wüste vor Hitze und Kälte schützt – auf der Expo schirmt sie vor der Klimaanlage ab.
2. Eine Lasershow im deutschen Pavillon – je mehr Energie-Punkte die Besucher gesammelt haben, umso spektakulärer wird das Finale.

3. Der Baum des Glückes im tadschikischen Pavillon besteht aus über 12.000 Edelsteinen und wiegt 750 Kilo. Wem das gefällt, der kann dem Künstler gern ein Kaufangebot machen.
4. Um das versteckte usbekische Restaurant (mit „Lepjoschka“-Pyramide) in der dritten Etage zu finden, muss man sehr aufmerksam durch den usbekischen Pavillon laufen.

5. Bunt zusammengewürfelt im Silk Road Pavillon: Kleine Stände aus Kirgisistan, der Ukraine, Tadschikistan, Afghanistan, Bangladesch und Armenien.

6. Auf dem Expo-Gelände findet man immer wieder „versteckte“ Büros, wie hier im kasachischen Pavillon, der Kugel.

7. Turkmenischer Präsident begrüßt alle Besucher auf der Expo.

8. Katar zeichnet sich durch seine goldene Glitzermauer aus. Aber, wenn man genau hinschaut, stellt man fest, dass es Plastik ist, was glänzt.

9. Knapp vorbei an Future Energy: der pakistanische Ofen, der noch nicht mal funktioniert.

10. Auf der Expo ist Mülltrennung gewünscht, aber es scheint manchmal noch nicht ganz zu funktionieren.