Nach einer kompletten Sanierung des Schulgebäudes und einem Umzug der Schüler in vier andere Schulen wurde am 1. September das 18. Gymnasium in Almaty feierlich eröffnet.

Das erste Klingeln ist immer etwas Besonderes. Für das 18. Gymnasium in Almaty war es ein ganz außergewöhnlicher Moment, als die Türen der Schule nach sechsmonatiger Rekonstruktion wieder geöffnet wurden. Nicht nur die Erstklässler, alle Schüler mit ihren Lehrern und Eltern nahmen dies zum Anlass, sich auf dem schmucken Schulhof zu versammeln und zu feiern.

„Endlich wieder zuhause, jetzt macht Schule wieder Spaß“ – solche oder ähnliche Worte konnte man überall hören. Die Direktorin des Gymnasiums, Frau Saurech Absulina, begrüßte gleich am Anfang ihre Schüler und Lehrer in der Heimatschule und wünschte allen viel Erfolg beim Lernen und Unterrichten.

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Es folgten Lieder, Gedichte und Tänze, bevor der Koordinator der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), Herr Mario Schönfeld, allen Anwesenden seine Glückwünsche überbrachte.

Er berichtete, dass im Moment neun ehemalige Elftklässler gerade ihre Koffer packen, um in Deutschland ihr Studium zu beginnen. Außerdem betonte er, dass es eine besondere Möglichkeit sei, hier in der Gagarinstrasse vertieft Deutsch lernen zu können, und wünschte den Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Erfolg und Freude.

Katja Rubljova, 15 Jahre

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