Der 8. März ist der Internationale Frauentag. Er entstand Anfang des 20. Jahrhunderts im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Heute ist der Tag in vielen post-sowjetischen Staaten ein Feiertag.

Für viele bedeutet er Blumen, Shopping und Geschenke, doch ein paar Frauen wollen mehr. 2017 demonstrierten in zahlreichen Städten weltweit Frauen für ihre Rechte – auch in Kasachstan. Die Aktivistinnen protestierten gegen häusliche Gewalt, ungleiche Bezahlung und Stereotypen. „Ehefrau oder Mutter zu sein, zu kochen und gut auszusehen ist nicht alles, was eine Frau sein kann“, sagte eine von ihnen damals der DAZ. In diesem Jahr nehmen wir den 8. März zum Anlass, um über Frauen zu berichten, die sich nicht einfach mit der Situation abfinden wollen.

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