Wenn Kühe mehr Mais fressen, sind sie tendenziell umweltfreundlicher, da sie für weniger Methangas-Emissionen sorgen. In Deutschland hat die Landwirtschaft einen nicht unerheblichen Anteil am Austausch von klimaschädlichen Gasen. Dies geht aus einer Studie des Bundesumweltamtes hervor, die besagt, dass im Jahr 2011 mehr als die Hälfte der Methan-Emissionen durch Tierhaltung ausgestoßen wurden. Wenn Kühe zum Beispiel rülpsen, stoßen sie das umweltschädliche Methangas aus. Der Gehalt dieses Gases kann durch die Verfütterung von Mais gesenkt werden, berichtete die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Die Nordrhein-Westfälische Landwirtschaftskammer hatte ein Experiment in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Kleve durchgeführt. Dort untersuchten die Forscher, welche Folgen verschiedene Futter-Zusammensetzungen auf den Gasausstoß im Zusammenhang mit der Verdauung von Kühen hatten. (DV)

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