Wer sind die vier Unbekannten auf a2, a8, d1 und e5?

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Das Schachgebot für Weiß erklärt sich mit sBg4xwBf4 e.p.+. Weiß hatte also zuletzt Bf2-f4 gezogen – aufgrund des Schachgebots durch sLc1. wBf6 und wBh6 belegen 2 Schlagfälle (sL, sT). sLc1 ist also ein Umwandlungsläufer, der hier nur mittels sBd2xc1L vor dem En-Passant-Schlagfallgeschehen hatte Schach bieten können. Auf c1 konnte hierbei legal nur ein wS/wL (?) geschlagen worden sein, also musste auch Weiß einst umgewandelt haben: Der weiße b-Bauer hatte auf a8 in einen wS umwandeln können (sT geschlagen). – Der schwarze c-Bauer schlug den weißen d-Bauern und wandelte in den sLc1 um (wS geschlagen). Nur so verbleiben 4 Figuren zum legalen Einsetzen: wLd1, wTa2, wTe5, wDa8.

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