UN-Generalsekretär Ban Ki Moon besuchte den V. Kongress der Vertreter der traditionellen– und Weltreligionen in Astana. „In diesen Zeiten können religiöse Gemeinschaften die Grundlagen der menschlichen Werte binden, um alle zu vereinen und den notwendigen Raum für Frieden zu schaffen“, erklärte er.

An dem Kongress nahmen 80 Deligierte aus 42 Ländern teil. Nach einem Bericht von „Bnews.kz“ ging es ihnen darum, sich vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen zu verständigen und zueinander zu finden. Die Verhandlungen beziehen sich vor allem auf die Rolle von Religion und politischer Führung in den aktuellen Entwicklungen auf der ganzen Welt, beispielsweise im Hinblick auf Bildung, Wissenschaft und Kultur. Ziel sei es, den Frieden und die Sicherheit in diesen Bereichen noch weiter zu stärken. Für den Kongress hatte Nasarabajew 2006 die Pyramide des Friedens und der Eintracht in Astana bauen lassen. An dem Kongress nahmen Vertreter des Islams, Christentums, Buddhismus, Judentums, Hinduismus, Taoismus and des Schintoismus teil. Neben dem UN-Generalsekretär Ban Ki Moon war auch der König von Jordanien Abdullah II. bin al-Hussein zu Gast in Kasachstan. (MM)