Im April letztes Jahres hat das Generalkonsulat Almaty auf Anregung des Deutschen Blindenhilfswerks e.V. mit Sitz in Duisburg Schulen für Sehbehinderte und Blinde im Konsularbezirk des Generalkonsulats mit 30 Glockenbällen für den Behindertensport „Torball“ ausgestattet. Torball ist ein für blinde und sehbehinderte Sportler entwickeltes Ballspiel und zählt zu den beliebtesten Mannschaftssportarten im Blindensport. Dieses Spiel entwickelt die Intuition, hilft bei Orientierung, trainiert die Koordination und unterstützt die soziale Interaktion von Sehbehinderten. Die Bälle aus Deutschland wurden der nationalen Schule für Sehbehinderte und Blinde in Jessik, der Ostrowski-Schule für Sehbehinderte und Blinde in Almaty, sowie anderen Schulen im Konsularbezirk des Generalkonsulats übergeben.
Die Generalkonsulin, Dr. Renate Schimkoreit wünschte anlässlich der Eröffnung des Torballturniers – eines nach vielen Jahren wiederentdekten Sports – allen Teilnehmern viel Erfolg bei der Wiederbelebung dieser paralympischen Sportart und bei der weiteren Entwicklung des Torball-Spiels in Kasachstan. (GK)

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