Großes pan-asiatisches Treffen in Nur-Sultan: In der kasachischen Hauptstadt kamen am Dienstag die Außenminister der CICA-Staaten zusammen.

Die Konferenz über Interaktion und vertrauensbildende Maßnahmen, wie die Organisation mit vollem Namen heißt, umfasst 27 Teilnehmerstaaten. 23 von ihnen entsandten ihre Außenminister nach Nur-Sultan. Hauptziel der CICA ist es, neue Kooperationsformate zwischen den teilnehmenden Staaten zu schaffen. Auch will man Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Region stärken.

Der Wortführer der kasachischen Delegation ging in seiner Rede auf die Corona-Pandemie ein, die das Forum in seiner Arbeit vor neue Herausforderungen stelle. In dem Kontext gelte es, neue Wege zur Gewährleistung der epidemiologischen, medizinischen und Versorgungssicherheit zu finden. Zudem sei es in dem Zusammenhang wichtig, das Forum in eine vollwertige internationale Organisation umzuwandeln, um so weitere Impulse zur Erreichung dieses Ziels zu setzen.

Bei der Zusammenkunft verabschiedeten die Außenminister auch zahlreiche Dokumente. Dazu gehörte eine Stellungnahme des Präsidiums der Organisation, in der die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit betont wird.

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