Zwischen zwei Großmächten

Foto: DAZ
Rolf Mafael, Deutscher Botschafter in Kasachstan. | Foto: DAZ

Der deutsche Botschafter in Kasachstan, Rolf Mafael, spricht im ersten Interview über seine bisherigen Erfahrungen als Botschafter in Südkorea und jetzt in Kasachstan, über die Chancen Kasachstans als Drehscheibe zwischen Asien und Europa, kasachstandeutsche Migrationsbande, und die bilateralen kasachisch-deutschen Beziehungen.

Herr Mafael, haben Sie sich bereits eingelebt in Astana? Wie waren die ersten Monate in Kasachstan?

Meine Frau und ich sind Mitte letzten Jahres hierhergekommen und haben einen wunderbaren Sommer erlebt. Im September und Oktober konnten wir sowohl Astana, als auch etwas Almaty, Kustanai und Karaganda kennenlernen und von daher einen ersten und auch sehr positiven Eindruck vom Land gewinnen. Astana ist eine sehr attraktive Stadt geworden, die gut organisiert und lebenswert ist und wo ich mir vorstellen kann, dass es uns dort die nächsten Jahre gut geht.

Hilft Ihre Erfahrung in Südkorea auch in Zentralasien, oder ist es hier ein anderes Terrain?
Die Tatsache, dass ich zuvor als Botschafter für vier Jahre in Südkorea war, ist letztlich sehr hilfreich für meine Tätigkeit in Kasachstan. Schließlich liegt Astana auf halber Strecke zwischen Seoul und Berlin – und so fühle ich mich dann auch. Es gibt sehr viele Parallelen zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung in Südkorea seit den 60er Jahren und der Entwicklung in Kasachstan seit der Unabhängigkeit. Insbesondere was den rasanten wirtschaftlichen Aufstieg Kasachstans in diesem Jahrtausend angeht. Es gibt auch viele Parallelen bei den Menschen. Die Koreaner sind extrem wissensbegierig und lernfreudig, und genau diesen Eindruck habe ich auch hier in Kasachstan. Korea und Kasachstan sind Länder, die geografisch zwischen großen Mächten gelegen sind. Im Falle von Südkorea sind es China, Japan, Russland. Hier sind es China und Russland. Von daher besteht die Notwendigkeit, ein eigenes Profil zu haben, international Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und eigenes Gewicht zu entwickeln. Und beide Länder sind sehr erfolgreich in diesem Bemühen um internationale Anerkennung. Das sieht man bei Kasachstan u.a. auch bei der erstmaligen Wahl zum nichtständigen Mitglied des UN-Sicherheitsrates.

Auch die Methoden sind ähnlich – wir haben im Sommer die EXPO in Astana. Die letzte thematische EXPO war 2012 in Yeosu in Südkorea und als ich dort meinen Dienst antrat, ging meine erste Reise zur EXPO, so wie jetzt mein erster Gesprächstermin EXPO Kommissar Jessimov galt. Eine meiner letzten Großveranstaltungen in Südkorea war die Sommeruniversiade 2015 in Gwangju und soeben fand die Winteruniversiade 2017 hier in Almaty statt. Es gibt auch eine dritte Parallele. Aus Korea sind über 20.000 Koreaner in den 60er Jahren nach Deutschland gegangen, um dort zu arbeiten. Und viele von ihnen kamen oder kommen nun zurück, so dass eine menschliche Brücke besteht, wie wir es hier in viel größerem Umfang mit den Kasachstandeutschen haben.

Aus Ihrem Lebenslauf ist nicht zu entnehmen, dass sie bereits im postsowjetischen Raum aktiv waren. Ist diese Distanz vielleicht von Vorteil in ihrer Position in Kasachstan?
Für mich selbst ist es in außenpolitischer Hinsicht so, dass die Befassung mit den Themen, die auch hier aktuell sind, mir über einen langen Zeitraum vertraut ist. Ich habe 2007 mitgearbeitet an der EU-Zentralasienstrategie. Das war eine deutsche Initiative und von Deutschland lanciert. Zentralasien war immer in der Aufmerksamkeit der deutschen Außenpolitik, deshalb habe ich das schon länger verfolgt. Insgesamt sind mir die außenpolitischen Fragestellungen hier vertraut. Manche Gesprächspartner sagen mir in der Tat, dass ein neuer Blick neue Schlussfolgerungen bringt. Allerdings werde ich für die Innen– und Gesellschaftspolitik natürlich deutlich mehr Zeit brauchen, um zu verstehen, wie dieses Land wirklich funktioniert.

Achmedschan Jesimow (EXPO-Leitung) übergibt den deutschen Pavillon an Botschafter Mafael. | Foto: Astana EXPO-2017

Im Rückblick auf die EU-Zentralasienstrategie von 2007 – wie haben sich die Ziele von damals in zehn Jahren umsetzen lassen?
Die Schwerpunkte der Strategie waren und sind richtig gewählt: Rechtsstaatsförderung; Fragen des Umweltschutzes und der Wasserwirtschaft, Bildung und Sicherheit (Grenzmanagement, Bekämpfung von Drogenhandel). Auch der Ansatz, nicht nur bilateral mit den einzelnen Ländern zusammenzuarbeiten, sondern auch die regionale Zusammenarbeit zu fördern war eine richtige Entscheidung. Natürlich hatten wir uns erhofft, dass sich die Zusammenarbeit untereinander in der Region dynamischer entwickeln würde, als es in den letzten zehn Jahren der Fall war. Aber wir haben Hoffnungen, dass, gerade mit dem Wandel in Usbekistan hier neue Impulse kommen werden. Auch Kasachstan hat in den Vorbereitungen für seine Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat einen Schwerpunkt darauf gelegt, die anderen zentralasiatischen Staaten einzubeziehen und Zentralasien als Region und als politisches Thema stärker in den Mittelpunkt der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrates zu stellen. Insofern hoffe ich auf eine positivere Dynamik in der näheren Zukunft.

Wie schätzen Sie die Rolle Kasachstans im Beziehungsgeflecht Europa-Asien ein? In welche Richtung wird sich das Land in Zukunft stärker orientieren?
Kasachstan ist aufgrund der privilegierten Lage zwischen Europa und Asien ein wichtiger Partner in den Bereichen Logistik und Kommunikation zwischen Ostasien und Europa. Und ich bin überzeugt, dass die Seidenstraßen-Initiative für Kasachstan tatsächlich eine große Chance bei der Weiterentwicklung des Landes bietet. Ein infrastruktureller Ausbau entlang der Route kann dazu beitragen, mehr als nur ein Transportkorridor zu sein. Entlang dieser Strecke können Dienstleistungen und auch Industrien ausgebaut werden. Es besteht demnach die Chance für Kasachstan, neben einem Transitland eine wirtschaftliche Drehscheibe zu werden zwischen Ost und West, und im Hinblick auf Russland und Iran, auch zwischen Nord und Süd. Wenn man Zentralasien als Ganzes sieht, so gilt das sicher für die gesamte Region, aber Kasachstan hat einen Vorsprung, was Infrastruktur angeht und bietet vergleichsweise sehr gute Bedingungen für größere Investitionen. Man ist WTO-Mitglied geworden und strebt den OECD-Beitritt an – das heißt die wirtschaftspolitische Richtung des Landes ist für Investoren klar. Und das schafft eine optimistische Stimmung, was das Potenzial des Landes zwischen Europa und Asien angeht.

Welche Industrien schweben Ihnen da vor?
Die offensichtlichen Bereiche sind natürlich die Bereiche, die mit Rohstoffen zusammenhängen. Das ist schließlich die große Frage, ob es Kasachstan gelingt, neben der Rohstoffförderung auch die Veredelung dieser im eigenen Land durchzuführen. Das würde eine sehr viel größere Wertschöpfung ermöglichen. Ein zweiter Bereich, der mir auffiel, ist das große Potential im Bereich der Landwirtschaft. Kasachstans Norden kann dabei zum Brotkorb der großen Region werden. Auch China ist ein großer Markt. Gerade eine dynamische Entwicklung der Landwirtschaft kann die Chance ermöglichen, dass die Wertschöpfung und der Wohlstand nicht auf wenige Zentren beschränkt bleiben, sondern, dass die Bevölkerung auch auf dem Lande am wirtschaftlichen Aufschwung partizipieren kann. Interessanterweise sind auch viele Kasachstandeutsche in diesem Bereich aktiv und ich würde mir in den Bereichen Rohstoffe und Landwirtschaft eine deutliche Intensivierung der deutsch-kasachischen Zusammenarbeit wünschen.

Im Januar und Februar fanden die Syrien-Friedensgespräche in Astana statt. Wie ist Ihre Bilanz dazu?
Wir hoffen, dass es durch diese Gespräche gelungen ist, einen Waffenstillstand länger abzusichern und damit die Voraussetzungen für eine friedliche Lösung des Syrienkonflikts zu schaffen. Wir erhoffen uns die Absicherung einer Feuerpause und damit einen Beitrag zu den Genfer Syrien-Gesprächen unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen. Es ist aus unserer Sicht zentral, dass hier nicht eine zweite Verhandlungsschiene eröffnet wird, sondern, dass die Gespräche in Astana zum UN-Prozess beitragen.
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass Astana und Kasachstan in den letzten Jahren nicht so häufig in der internationalen Presselandschaft vertreten waren wie im Zusammenhang mit den Syriengesprächen. Das war eine besonders gelungene medialen Eröffnung des EXPO-Jahres für Astana. Die internationale Gesellschaft ist für Kasachstan bereits zu Jahresbeginn sensibilisiert. Das ist ein gelungener Nährboden für eine sich weiter intensivierende Werbekampagne für die Weltausstellung.

„Terroristen aus Zentralasien“ war eins der Themen, mit denen die Region zuletzt wieder in Schlagzeilen geriet. Wie betrifft es Kasachstan?
Dies ist heute eine globale Herausforderung, der sich Deutschland genauso gegenübersieht wie Kasachstan und wo auch beide Länder zusammenarbeiten. Die Tatsache, dass es auch mehrere Hundert sogenannter „foreign fighter“ in den Reihen des IS gibt, lässt nicht ausschließen, dass diese ein Sicherheitsrisiko darstellen. Man muss sich also mit der Frage beschäftigen, was passiert, wenn foreign fighters in das Ursprungsland zurückkommen, sei es nun Deutschland oder Kasachstan. Insofern ist es sehr wichtig, dass die Regierung dies sorgfältig beobachtet und zu verhindern versucht, dass aus diesen Rückkehrern ein Gefahrenpotential hervorgeht. Ein Teil der Erfolgsgeschichte Kasachstans ist die Tatsache, dass es als ein multiethnisches und multireligiöses Land ein säkularer Staat ist. Das Grundprinzip des säkularen Staates ist auch für die Zukunft ein wichtiges Element der kasachstanischen Identität und der Fortsetzung des Erfolges. Es ist insofern sehr begrüßenswert, dass auch die Regierung auf den Fortbestand des säkularen Staates großen Wert legt.

Man feiert 2017 das 25-jährige Jubiläum kasachisch-deutscher diplomatischer Beziehungen. Wo liegen die strategischen Hauptinteressen Deutschlands in Kasachstan?
Das Jubiläum und die EXPO sind die Hauptthemen für die bilateralen Beziehungen dieses Jahres. Die Botschaft veranstaltete am Jahrestag, dem 11. Februar 2017, zusammen mit dem Akimat ein Jubiläumskonzert. Wir hoffen, dass es uns gelingt, weitere kulturelle Veranstaltungen im Laufe des Jahres durchzuführen, auch außerhalb der Hauptstadt. Beispielsweise planen wir die „Winterreise“ von Schubert, die bereits zu Weihnachten in Astana gespielt wurde, auch in Pawlodar und Karaganda aufzuführen.
Im März werden die Wiedergeburt und die Botschaft zusammen eine bilaterale Bildungskonferenz in Astana veranstalten, die sich mit aktuellen Herausforderungen des Schul– und Hochschulbildung in unseren beiden Ländern auseinandersetzt und das Potential der Zusammenarbeit ausloten soll. Zum Nationentag am 12. Juli erwartet der deutsche Pavillon zahlreiche Besucher aus Deutschland. In dessen Rahmenprogramm bietet der Nationentag ein deutsches Kulturprogramm. Ich kann bereits sagen, dass das Konzept des deutschen Pavillons sehr vielversprechend ist und sich alle Besucher auf ein hochspannendes und interaktives Gesamtprogramm zu dem Thema erneuerbare Energien und Energiewende in Deutschland freuen können.

Der deutsche Botschafter auf Besuch bei der Gesangsgruppe ”Späte Blumen”, Assoziation der Deutschen in Astana. | Foto: Deutsche Botschaft Kasachstan

Lesen Sie auch: Ein Grund zum Feiern 

Stichwort Energiewende. Kasachstan setzt auf atomare Energie und sieht diese auch als „grüne“ Energie. Es bietet eine Uran-Bank mit schwach-angereichertem Uran, Endlagerstätten in der Steppe und positioniert sich gleichzeitig als globaler Akteur bei nuklearen Abrüstungsbemühungen. Wie passt es für Sie zusammen?
Diese außen– und sicherheitspolitische Entscheidung des Präsidenten, auf nukleare Waffen zu verzichten, und sich für die nukleare Abrüstung weltweit einzusetzen, ist ein zentraler Faktor für die gute außenpolitische Entwicklung des Landes. Mit diesen Bemühungen leistet Kasachstan einen Beitrag zur regionalen und weltweiten Stabilität. Das Engagement für die nukleare Abrüstung, was wir aus deutscher Sicht sehr begrüßen, wird durch Initiativen wie die Einrichtung der Uranium-Bank unterstützt. Vor einiger Zeit konnten wir bei den Iran-Verhandlungen sehen, dass Kasachstan hier einen wichtigen Beitrag leisten kann. Der Kompromiss, der dem Atomwaffensperrvertrag zugrunde liegt, sieht im Übrigen vor, dass die Mitgliedsstaaten auf der einen Seite auf Atomwaffen verzichten, auf der anderen Seite aber die Nutzung der Atomenergie zu friedlichen Zwecken gefördert werden soll. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass für Kasachstan ein Ausbau der Nutzung von Atomenergie besondere Priorität hat.

Was Länderbeziehungen angeht, ist die recht große deutsche Minderheit in Kasachstan sicher speziell für das bilaterale Verhältnis. Wie schätzen Sie ihre Rolle ein?
1% der Bevölkerung Kasachstan macht die deutsche Minderheit aus. Auch umgekehrt sind 1% der Bevölkerung in Deutschland Russlanddeutsche. Die Bundesregierung und ich als Botschafter wünschen, dass diese Menschen in Zukunft sehr viel stärker zur Brücke zwischen unseren beiden Ländern werden und eine noch stärkere Rolle in der Pflege unserer Beziehungen spielen. Bereits heute ist es so, dass sie in der Tat eine wichtige Verbindung darstellen.

Erfolgreiche Kasachstandeutsche wie Sergej Block. Hier in der TOO Milch in Kustanai.| Foto: Deutsche Botschaft Kasachstan

Aber ich sehe hier für die Zukunft ein sehr viel größeres Potential. Gerade, wenn diejenigen, die nach Deutschland gegangen sind, wieder zurückkommen und hier wirtschaftlich tätig werden und erfolgreich sind. Im Fall von Südkorea habe ich es erlebt, dass diese Menschen die zentrale Bezugsstelle der bilateralen Beziehungen geworden sind. Da es eine so große Zahl von Kasachstandeutschen gibt und die Bedingungen vor Ort immer lukrativer werden, bin ich dahingehend sehr optimistisch.
Insgesamt sind die Gemeinde der Kasachstandeutschen und die Assoziation der Kasachstandeutschen „Wiedergeburt“ wichtige Partner. In allen Städten suche ich immer die regionalen Niederlassungen auf. In Kustanai gab es zum Beispiel eine sehr schöne Jubiläumsfeier und in Karaganda erlebte ich eine überraschend große Gemeinde. Ich wünsche mir in dieser Beziehung eine noch regere Beteiligung der Kasachstandeutschen im Rahmen der regionalen Vertretungen, und dass vor allem jüngere Leute hier einen Anknüpfungspunkt an ihre Identität und Zukunft sehen.

Die momentane Situation der deutschen Sprache in Kasachstan gibt vielen zu denken. Sie sind nun der Vorsitzende der frisch gegründeten Arbeitsgemeinschaft für die deutsche Sprache. Was sind hier die Ziele?
Insgesamt bereiten wir die erste Sitzung mit kasachischen Regierungsvertretern vor. Wir stellen fest, dass die Anzahl der Deutschlerner mit den Jahren zurückgeht. Es ist aber nachvollziehbar, da die Auswanderungswellen von Kasachstandeutschen diesen Prozess begünstigt haben. Allerdings besteht das Risiko, dass Deutsch als Fremdsprache an den Schulen immer weniger unterrichtet werden kann. Es gibt eine Einbuße an Möglichkeiten für Kasachstaner, Deutsch zu lernen, auch für diejenigen, die vorhaben, in Deutschland zu studieren. Das bereitet uns Sorge. Deutschland hat in den letzten 20 Jahren erhebliche Mittel investiert, um das PASCH-Programm vor Ort zu fördern. Wir verstehen die Konzeption hinter der Dreisprachigkeit für kasachische Schulen und Universitäten, aber wir hoffen auf ausreichend Flexibilität für verstärkten Deutschunterricht an den 16 betroffenen Schulen. Wir möchten darüber hinaus auch die universitäre Bildungsarbeit mit Kasachstan voranbringen.

Es macht den Eindruck, dass die meisten Deutschlernenden heutzutage an einem Studium in Deutschland interessiert sind.
Mein Eindruck und auch der deutscher Organisationen ist, dass das Interesse am Studium in Deutschland rasant ansteigt. Unser Ziel muss nun sein, die Strukturen dafür zu behalten und zu schaffen, dass die kasachischen Studenten die Mindestvoraussetzungen mitbringen, um eine Chance auf ein Studium in Deutschland zu haben. Natürlich hoffen wir, dass wir uns gemeinsam mit der kasachischen Seite hierzu auf Regelungen zu Sprach– und Studienförderung einigen können.

Apropos Sprachen – lernen Sie bereits Kasachisch oder Russisch bzw. haben Sie es vor?
Ich glaube, aufgrund der Zeitintensivität, die das Lernen mit sich bringt, werde ich mich darauf beschränken müssen in beiden – komplexen – Sprachen, ein paar Sätze zu lernen, mit denen ich mein Interesse zum Land und beiden Sprachen zum Ausdruck bringe.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Julia Boxler