Die Europäische Investmentbank (EIB) will über ihre Entwicklungsabteilung EIB Global 1,5 Milliarden Euro Kofinanzierung für nachhaltigen Transport in Zentralasien zur Verfügung stellen.

EIB Global hat am Dienstag Absichtserklärungen zur Kofinanzierung von Projekten mit Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und der Entwicklungsbank Kasachstans mit einem Volumen von insgesamt 1,47 Milliarden Euro unterzeichnet. Die Unterzeichnungen fanden am Rande des EU-Zentralasien-Investorenforums in Brüssel statt.

Die Europäische Union wird durch die zu günstigen Konditionen bereitgestellte EIB-Kofinanzierung bei der Modernisierung des Verkehrssektors in Zentralasien helfen. Es wird erwartet, dass die Finanzierung zusätzliches Kapital mobilisiert, was zu einer Gesamtunterstützung für nachhaltige Verkehrsprojekte in Höhe von drei Milliarden Euro führen soll. Darüber hinaus wird die EIB ihr globales, langfristiges Fachwissen in diesem Sektor mit ihren Partnern in Zentralasien teilen. Die Bank hat im letzten Jahrzehnt weltweit Verkehrsprojekte im Wert von 136,5 Milliarden Euro finanziert.

Die Unterstützung der EIB für nachhaltigen Verkehr in der Region soll dazu beitragen, die in der EU-Zentralasien-Roadmap festgelegten EU-Prioritäten zu erreichen und die Ziele des Global Gateway umzusetzen, das für die Modernisierung von Volkswirtschaften und Gesellschaften innerhalb und außerhalb der Europäischen Union von entscheidender Bedeutung ist.

DAZ

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