Ein Besuch im Kunstmuseum von Taras

Leonid Brümmer, Sohn eines Russlanddeutschen und einer Französin, war Maler mit Leib und Seele. Sein künstlerisches Schaffen half ihm, schwere Zeiten zu meistern. So auch nach 1941, als er wegen seiner Herkunft aus der Ukraine nach Kasachstan deportiert wurde. Besonders das Thema Natur inspirierte ihn und durchzieht seine Werke wie ein roter Faden. Seine letzte Ruhe fand Leonid Brümmer in Taras, einer der ältesten Städte Kasachstans. Dort erinnert heute ein eigenes Kunstmuseum an das Werk des Künstlers und sein Leben. Unsere Reporterin hat sich dort umgesehen und in Erfahrung gebracht, was es mit der „Brümmerschen“ Laune auf sich hat.

Kristina Librikht

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