In dieser Woche tagte die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Dabei wurden unter anderem die strategischen Ziele für die kommenden Jahre abgesteckt und ein gemeinsames Vorgehen im Kampf gegen die Pandemie besprochen.

Am Dienstag trafen sich die Staats– und Regierungschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit im Online-Format. Die Teilnehmer unterzeichneten eine Reihe von Dokumenten, darunter einen Beschluss zur Annahme des Aktionsplans 2021-2025 für die Realisierung strategischer Ziele der Organisation. Andere Papiere betrafen etwa die Entwicklung rückständiger Gebiete, den Ausbau der Digitalisierung und den Kampf gegen die Pandemie.

Unter den Anwesenden war auch Präsident Kassym-Schomart Tokajew. Das kasachische Staatsoberhaupt dankte seinem Amtskollegen Wladimir Putin für die Organisation des Treffens. Zudem gratulierte er dem Präsidenten Tadschikistans Emomali Rahmon zu dessen Wiederwahl. Darüber hinaus forderte Tokajew gemeinsame Kraftanstrengungen, um die Lebensbedingungen aller Menschen in den Mitgliedstaaten der Organisation zu verbessern.

„Darin sehe ich die Garantie für eine Stärkung unserer ‚kollektiven Immunität‘ angesichts der Pandemie und anderer Herausforderungen“, so der frühere Diplomat. Tokajew sprach in diesem Zusammenhang von einem „Geist von Shanghai“. Dieser solle helfen, die aktuellen Probleme zu überwinden.

cstr.

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