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Deutschland

 

Die Solarmodule im Sonnenlicht.

25 Jahre Diplomatie | 4.10.2012

Deutschland will Kasachstan stärker beim Ausbau von Solarenergie unterstützen. „Die deutsche Regierung hat Kasachstan eine Solaranlage geschenkt“, sagte Wladimir Kim, Direktor des „Innovation Parks“...
Ehem. deutscher Botschafter: Guido Herz.

Kasachstan und Deutschland – 25 Jahre

Guido Herz war von 2011 bis 2016 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Astana. Zum 25-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan würdigt...
V.l.n.r.: David Aippersbach, Ortwin Steinwand, Renate Kersting, Dr. Albert Rau, I.R. Isert.

Heimatmuseum der Bessarabiendeutschen begrüßt Besucher aus Kasachstan

Albert Rau ist der Vorsitzende des neugegründeten Gesellschaftsfonds der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“. Im Oktober wurde er einstimmig von den Delegierten auf dem Kongress der...

Beginn der COP23

In Bonn hat die Weltklimakonferenz begonnen. Vom 6. bis 17. November diskutieren die Teilnehmer wie man das 2015 geschlossene Klimaabkommen umsetzen kann. In Paris...
Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kasachstan, Guido Herz, hat zum ersten Mal Karaganda besucht.

25 Jahre Diplomatie | 08.03.2012

Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kasachstan, Guido Herz, hat zum ersten Mal Karaganda besucht. Den Botschafter erwartete ein reichhaltiges Programm. Er besuchte unter...
Vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln taucht die Frage auf: aufstehen oder sitzen bleiben?

Gar kein Respekt mehr… vor den Jüngeren?

Neulich war ich gezwungen, in der Straßenbahn in Mannheim einem Streit zuzuhören. „Selbst meine Großmutter schämt sich für ihre Generation! Die Alten heutzutage haben...
Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew hat sich in Berlin mit dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle getroffen. | Bild: akorda.kz

25 Jahre Diplomatie | 07.02.2012

Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew hat sich in Berlin mit dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle getroffen. Nasarbajew betonte, dass Deutschland eines der ersten Länder...

25 Jahre Diplomatie | 22.12.2011

Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Dr. Christoph Bergner hat sich in Astana mit Vertretern der Deutschen Minderheit getroffen. Während des Treffens ging...

Frist für Zwangsarbeiterentschädigungen läuft am 31.12.2017

Aus Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf: Jetzt noch Antrag stellen! Zahlreiche deutsche Zivilisten sind nach dem Zweiten Weltkrieg zur Zwangsarbeit ins Ausland verschleppt worden. Alleine in der Sowjetunion...

Russland-Deutsches Theater: Eine Brücke zwischen Deutschland und Kasachstan

Maria und Peter Warkentin führen das Russland-Deutsche Theater in Niederstetten. In diesem Jahr wird das Theater 22 Jahre alt. 2016 erhielt das Ehepaar für...
Claudia Schwaiger studiert Konferenzdolmetschen (Französisch und Russisch) an der Karl-Franzens-Universität in Graz, Österreich, und ist spezialisiert auf das Lernen von Sprachen und Kulturen. Derzeit arbeitet sie als Praktikantin bei der DAZ.

Sprachtandem – Fremdsprachenlernen aus erster Hand

Wer schon immer Deutsch lernen wollte, sollte sich Beispiel an unseren Tandem-Lernern nehmen. Seit die DAZ die Initiative zum Sprachaustausch startete, haben sich schon...

Tandem-Anzeige | Claudia Schwaiger

Mein Name ist Claudia Schwaiger und ich bin eine Sprachstudentin aus Graz, Österreich. Von Juli bis Ende September 2017 mache ich ein Praktikum in...

Tandem-Anzeige | Linda Winkler

Mein Name ist Linda Winkler, ich bin 24 Jahre alt und komme aus Österreich. Seit September 2016 lebe ich mit meinem Mann in Almaty....

Tandem-Anzeige | Dominik Urak

Mein Name ist Dominik Urak und ich bin Student aus Wien. Im Juli und August 2017 mache ich ein Praktikum in Almaty. Weil ich...

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#humansofastana Tengiz Katscharidze erzählt:

"Im Jahr 2001 habe ich mein Studium in Georgien an einer deutschsprachigen Fakultät für Wirtschaft und Recht abgeschlossen. Daraufhin fand ich heraus, dass die GTZ (Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Anm. d. Red.) Stipendien für Absolventen aus der GUS-Region verteilt und es einem ermöglicht, in Deutschland an Projekten in den Bereichen Landwirtschaft und Management mitzuarbeiten. Deutschland hat mich schon immer interessiert, weil meine Familie der deutschen Kultur und Sprache seit jeher sehr nahe steht. Meine Mutter ist Professorin für Deutsch an einer Universität in Georgien.

So bin ich dann über die GTZ für ein zweijähriges Studium nach Deutschland gegangen. Dort habe ich auch meine Ehefrau Assel kennengelernt. Sie war ebenfalls Stipendiatin dieses Programms. Vielleicht war es Schicksal, dass wir uns dort getroffen haben. Es war eine sehr lustige und interessante Zeit – eine der schönsten in meinem Leben!

Nach dem Studium lebten Assel und ich zuerst ein Jahr lang getrennt, da wir beide nach unserem Abschluss in unsere Heimatländer zurückkehrten. Aber wir sind über das Internet und Telefon in Kontakt geblieben.

Die Verbindung zwischen Georgien und Kasachstan war damals sehr schlecht. Es gab keinen Direktflug, meine erste Reise nach Kasachstan dauerte daher 48(!) Stunden. Von Tiflis nach Baku bin ich mit dem Bus gefahren, von Baku nach Taschkent habe ich das dann Flugzeug genommen. In Taschkent bin ich in das nächste Flugzeug gestiegen und nach Almaty geflogen. Von Almaty habe ich dann den Zug nach Astana genommen. Und das alles nur, weil ich Assel wiedersehen wollte. Und das war auch noch im Winter. Man kann sagen, dass das ein kleiner Kultur- und Klimaschock für mich war. Ich konnte in Astana bei -35° Celsius kaum atmen. Aber es hat sich gelohnt!

Im Sommer 2005 haben wir endlich geheiratet und dann zehn Jahre lang in Georgien gelebt. Im Jahr 2014 sind wir zusammen mit unseren Kindern nach Astana gezogen. Hier konnte ich weiter meiner Lieblingstätigkeit nachgehen. Im Moment leite ich das „Café Tselinnikov“ und vor Kurzem haben wir noch ein paar interessante Lokale in Astana aufgemacht, die Bars „Punkt P“ sowie „404Barnotfound“.

Inzwischen leben und arbeiten wir hier so schon seit über drei Jahren und fühlen uns in Astana sehr wohl."
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